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<pre>In diesem Fall muss man zuschlagen, Köln gegen Leipzig ist für unsere Kombiwette ein gefundenes Fressen. Denn eine Quote von 2.0 auf einen Auswärtssieg der Leipziger in Köln kann sich durchaus sehen lassen.  <p> 2022/23 waren die Sachsen auswärts lange sehr schwach unterwegs, das soll nun nicht schon wieder losgehen. Leipzig und Union Berlin laufen sich seit ein paar Jahren regelmäßig über den Weg, bei jeweils sechs Siegen und einem Remis fällt die Nennung eines Favoriten eher schwer.  <p>  Doch auch dahinter sind die internationalen Startplätze heißbegehrt. Leipzig, Union Berlin und Freiburg kämpfen noch um zwei Champions-League-Startplätze, Wolfsburg, Leverkusen, Frankfurt und Mainz wagen noch einen Angriff auf die Conference League. Im Tabellenkeller kann es hingegen noch einige Teams erwischen. <p> Das diesbezügliche Zaudern könnte nicht zuletzt auch mit dem anstehenden Endspiel in Zusammenhang zu bringen sein: Alles andere als ein Sieg würde nach aller Wahrscheinlichkeit das Ende der aktuell noch arglos im Volkspark vor sich hin tickenden Bundesliga-Uhr besiegeln. <p>  Am kommenden Samstag geht es nach Berlin zu Hertha BSC, eine Woche später kommt es am finalen Spieltag zum Duell mit Borussia Mönchengladbach.  </pre>


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<pre>Fünf Gegentreffer haben die beiden bisherigen Heimspiele mit sich gebracht, hinzu kommt der Fakt, dass Stuttgart ein absoluter Angstgegner ist. Da die Schwaben, wenn überhaupt, defensiv in der Fremde schwächeln, traue ich diesem Match auch mehr als 2,5 Treffer zu.  <p> Obwohl sich früh abzeichnete, dass die Elf von der Spree nicht ihren allerbesten Tag erwischte, fiel den Gästen gegen die bald ausschließlich verteidigenden Blau-Weißen kaum etwas Brauchbares ein: Allenfalls ein weiteres Eigentor hätte den 1899ern am Ende doch fast noch einen Punkt beschert.  <p>  Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann klagte danach: „Frankfurt hat mit Mann und Maus verteidigt. Gegen einen Gegner, der mit neun Mann am Strafraum verteidigt, ist es immer schwer, sich Chancen herauszuspielen. Aber letztlich haben wir noch einen Punkt geholt.“ <p> Ziel der Werder-Legende ist es, die 96er ehestmöglich aus der Gefahrenzone zu führen. Damit erwartet den stoischen Hanseaten eine schwierige Aufgabe, die — da sind sich Klubführung und Trainer einig – Veränderungen erforderlich macht. <p>  Über diesen Verlust an Stabilität tröstet das Team jedoch die plötzlich entdeckte Heimstärke hinweg; war es in der Hinrunde mit den Auftritten im Audi-Sportpark nicht weit her, wurde nach der Winterpause noch kein Spiel vor der eigenen Anhängerschaft abgegeben (3 Siege, 2 Remis).  </pre> 


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<pre> Bei seinen jüngsten beiden Kurzzeit-Engagements in Stuttgart sah sich der 61-Jährige vielmehr vor die Herausforderung gestellt, eine völlig aus den Fugen geratene Abwehr zur Ordnung zu rufen: Selbst als Schalker „Jahrhunderttrainer“ war er einstmals als Verfechter eines eher defensiven Gedankenguts aufgefallen.  <p> Hoffenheim hat in den letzten sechs Spielen nur einmal mehr als einen Treffer erzielen können, ähnlich sparsam ist der VfB mit zumindest zwei Mal mehr als einem Tor in den jüngsten sechs Auftritten in der Bundesliga. Spannend wird es allemal, auch ohne Torflut.  <p>  Namentlich die vor zwei Wochen kassierte Heim-Schlappe gegen die Lilien hat die existenzbedrohenden Probleme des Dinos in aller Schonungslosigkeit aufgedeckt: Während die Offensive unter akuter Ideen-Anämie leidet, fängt sich die Abwehr derzeit so gut wie immer zu viele Gegentreffer ein. <p>  Die fünf Mannschaften, die ganz unten nach wie vor auf den ersten Sieg der neuen Spielzeit warten, sehen das natürlich genauso. Mainz, Darmstadt, Köln, Gladbach und Bochum hoffen darauf, endlich dreifach punkten zu können. <p>  Auffällig war beim Heynckes-Comeback: Kein Sommertransfer (Süle, James, Tolisso und Rudy) stand gegen Freiburg in der Startformation, stattdessen gab es ein Revival aller, die beim Triple-Erfolg dabei waren: Robben, Müller, Boateng, Alaba und Martinez.  </pre>


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<pre> Tore sind zwar nicht alles, aber sie sorgen für das gewisse Etwas im hart umkämpften Bundesliga-Alltag. Tor-Potenzial verspricht am 26. Spieltag der Bundesliga definitiv auch jenes Spiel, über das alle sprechen: Der FC Bayern München empfängt Borussia Dortmund zum heißen Tanz um die Tabellenführung!  <p> Mit einer vergleichsweise hochpreisigen Quote steige ich am 27. Bundesliga-Spieltag in meine Favoritenkombi ein:   <p> Die zuletzt unter Martin Schmidt gewonnene Stabilität hat nun zur Folge, dass wir eine solche Richtigstellung der Verhältnisse tatsächlich für wahrscheinlich halten; zumal die Auswärts-Performance des FSV die vom FCI in den Heimspielen erkämpften Meriten deutlich übertrifft. <p>  Angesichts solcher Zahlen ist es fatal, dass auch für die nahe Zukunft kein echter Hoffnungsträger auszumachen ist.  <p> Im Vergleich zu dem jüngst von der Werkself gezündeten Feuerwerk muteten die von der Hertha ins Rollen gebrachten Angriffe gleichwohl dennoch ein bisschen dürftig an — wobei die Bayer-Elf freilich aber auch von einem deutlich dankbareren Gegner profitierte.  </pre>


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<pre> Ein nach 13 Anläufen jämmerlicher in der Fremde eingespielter Zähler lässt erahnen, warum es für den Aufsteiger nicht auch noch für ein zweites Jahr in der Bundesliga reichen wird.  <p> „Nach diesem Spiel sind wir sehr hart mit uns selbst ins Gericht gegangen. Das hat sich offenbar ausgezahlt. Wir sind als Mannschaft noch enger zusammengerückt.“  <p>  Aufgrund der momentanen Formkurve — Werder ist die drittbeste Mannschaft der letzten 10 Spieltage und sogar die zweitbeste der jüngsten fünf Liga-Spiele — ist derzeit schwer an einen massiven Leistungseinbruch zu glauben. <p>  Im Grunde sollte dieses Spiel auch neutrale Fußball-Fans erfreuen — denn der aktuellen Tor-Statistik nach zu urteilen, verspricht dieses Duell zwischen den Berlinern und den Nullfünfern einige Tore.  <p> Bereits diese gegenläufigen Statistiken lassen erahnen, dass Thomas Tuchel bei der Aufstellung in aller Gründlichkeit daneben griff; die vom BVB-Coach aufgebotene B-Elf zeigte sich dem plötzlich erwachten Kampfgeist der Lilien nicht einmal annähernd gewachsen.  </pre>


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